Die Deutsche Journalistenschule bleibt nun doch am Altheimer Eck. Nach einem Beschluss des Fördervereins soll die Schule das Gebäude in der Innenstadt von München kaufen Weiterlesen
Ich will VJ werden! Der Kamera-Guide.
Du träumst von einem Leben als VJ und Allround Journalist? Dafür muss man sich eine vernünftige Kamera zulegen. Wir sagen Dir, was Du brauchst. Weiterlesen
Vom Käseblatt zum Puscheljob: Mein Praktikumsmarathon
Die Zeit zwischen dem Uni-Ende und der Zusage der Deutschen Journalistenschule (DJS) ist für nicht überselbstbewusste Menschen eine Zeit des Bangens. Man erarbeitet sich einen Plan B, sollte es mit der DJS nicht klappen (im Zweifelsfall ein Master, der immer irgendwie den Geruch der Zweitwahl an sich kleben haben würde) und sucht nach Ablenkung. Weiterlesen
„Der etwas andere Journalistenpreis“
Journalistenpreise eignen sich gut zu PR-Zwecken. In Graubünden verbindet man einen Wettbewerb mit einer Recherchereise. Das Konzept ist fragwürdig, geht jedoch auf.
Graubünden ist schön. Sehr schön sogar. Der Kanton liegt im Herzen der Alpen. Es gibt große Berge, malerische Bäche, Heuwiesen mit Kühen und die meisten Burgen in der Schweiz. Weiterlesen
Henri-Nannen-Preis 2012: Der Sieger steht fast fest
Wenn am 11. Mai 2012 in Hamburg der Henri Nannen Preis verliehen wird, geht ein langwieriger Auswahlprozess zu Ende. Um die besten Print-Beiträge des vergangenen Jahres zu küren, bräuchte es gar nicht so viel Aufwand. Der Versuch einer statistischen Prognose.
22 gestandene Redakteure und die Klassen von sieben Journalistenschulen kämpfen sich gerade durch viele hundert Reportagen, Dokumentationen und Essays. Weiterlesen
Schnorrnalismus
Mit Journalismus kann man nichts verdienen? Stimmt! Aber man muss auch nicht viel ausgeben. Mit einem kleinen Quäntchen Glück und ein wenig Selbstironie lässt sich der Berufsalltag deutlich aufhübschen. Wie das geht? Einfach zurücklehnen.
Ich arbeite unter anderem für Lifestyle-Magazine mit recht junger Zielgruppe. Weiterlesen
Was, wenn die mein Leben langweilig finden? ICH finde mein Leben langweilig.
Der Lebenslauf erscheint zunächst als am wenigsten aufwändiges Detail der DJS-Bewerbung. Bis man versucht ihn zu schreiben.
Eine Herausforderung, der sich jeder Anwärter auf einen der Ausbildungsplätze an der Deutschen Journalistenschule stellen muss, ist der Lebenslauf. Erfahrungsgemäß wird den meisten Bewerbern erst sehr spät bewusst, dass es durchaus anspruchsvoll sein könnte, einen guten DJS-Lebenslauf zu schreiben. Weiterlesen
Bewerbungsreportage 2011: „Sie brauchen sich hier gar nicht so aufzuspielen!“ Ein Tag mit den Fahrkartenkontrolleuren in Hürth.
Es ist Anfang Dezember und Deutschland erlebt den kältesten Winter seit dreißig Jahren. Der Himmel ist grau und nebelverhangen. Es riecht nach Schnee. Wenige Zentimeter liegen bereits. Hier in Hürth ist das was Besonderes. “So richtig Schnee gab´s bei uns seit Jahren nicht”, grummelt Ralf Schröter in die Zigarette, die in seinem Mundwinkel baumelt. Weiterlesen
Bewerbungsreportage 2011: Mein Leben ist der Flohmarkt
Foto: CC BY-ND 2.0 – shlomp-a-plompa
Das Trödeln liegt im Trend. Etwa 40.000 Flohmärkte finden jährlich in Deutschland statt. Doch wer nicht früh genug aufsteht, verpasst die besten Schnäppchen. Florian Liss und Stefan Schmidl haben das Prinzip Flohmarkt auf den Kopf gestellt. Weiterlesen
Bewerbungsreportage 2011
Ebay zum Anfassen
„Ebay ist nüchtern nach Rubriken aufgeteilt, der Flohmarkt nach Lebensgeschichten“
Ganz Deutschland ist der hektischen und unpersönlichen 3.2.1… meins! Einkaufslust verfallen und versteht unter Verhandeln eine leichte Bewegung des rechten Zeigefingers!
Ganz Deutschland? Eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Menschen scheint hiergegen jeden Sonntag den Aufstand zu proben. Weiterlesen
Wie die Werbung das Leben verändert: Mein Weg zur DJS
In fünf Tagen endet die Frist für die DJS-Bewerbung 2012. In unserer Schülerzeitung erzählen wir von unseren Recherchen zur Probereportage im letzten Jahr.
Das ist Simons Recherche, Max’ Recherche, Hakans Recherche
Gerade habe ich gelernt, wie das Mahnverfahren im Zivilrecht funktioniert. Weiterlesen
Probereportagen 2011: “Nit päbschdlischer als de Pabschd”; mit badischer Gutmütigkeit und israelischer Nahkampftechnik gegen Nörgler und Schwarzfahrer
WITTERUNGSBEDINGT KANN ES AUF ALLEN LINIEN ZU VERSPÄTUNGEN KOMMEN. In gelb gepunkteten digitalen Lettern schleicht die Schrift über den schwarzen Hintergrund der Anzeigetafel. Eiszapfen wachsen vom Haltestellendach. Darunter klopfen dick eingemummte Menschen ungeduldig die Fäustlinge aneinander. Ihr kondensierter Atem steigt stoßweise zwischen Wollschals und hochgeschlagenen Mantelkrägen auf. Weiterlesen







