Pinguine auf der Titelseite? Oder doch Pandas? Und warum nicht Garfield? Das würde die Erwartungen brechen, wäre neu, wäre überraschend. Der Aufmacher auf Seite zwei? Facebook! Ist doch total durch, oder? Macht nichts, muss ins Heft.

Dialoge, wie man sie nur beim Zeitungsmachen führt. Einige von uns haben bei der Produktion unserer Abschlusszeitung zum ersten Mal die typische Eigendynamik in einer Zeitungsredaktion mitbekommen. Von Konferenzen, kreativen Ideen und Kaffeekonsum. Das Making-Of zu unserem Blatt in Bildern.

 

Brainstormen für die Titelseite unserer Zeitschrift über Anonymität. Pixel? Masken? Schwarze Balken? Oder doch Tiere? Die gehen ja bekanntlich immer.

Martin Schneider vs. Laura Hertreiter: Entscheidungsfindung in der Chefredaktion.

Mit Millimeterarbeit zur Perfektion: Gefühlte hundert Mal lässt uns Dozent Daniel Braun unser Layout optimieren.

Betriebsspionage: Die A-Klasse auf der Suche nach Inspiration für ihre Abschlusszeitung "Spielmacher"

Das Layout-Team hinterm Bildschirm. Dahinter: Zu viele Layout-Experten.

Je näher die Deadline, desto mehr Kaffeebecher auf den Tischen.

Redigieren. Bis jedes Komma sitzt.

Noch mehr Redigieren. Bis der Text auswendig sitzt.

Titeldiskussionen: "Piraten auf Schutzsuche" über die Piratenpartei? Klappt. "Mein Name sei Mustermann" für Künstlernamen? Langweilig! Wir widmen ihn George Michaels Klarnamen und nennen ihn um in "Die Hits des Georgios Kyriakos Panadingsbums".

Gedruckte Zwischenergebnisse: Werden immer wieder mit Spannung erwartet...

 

...und verworfen.

Final? Druck? Fertig? Je näher die Deadline, desto mehr Zeitungs-Versionen auf dem Bildschirm.Aber irgendwo haben wirs sie dann doch gefunden: Die absolut finale, allerletzte und endgültige Schlussversion unserer Abschlusseitung.

 

 

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